Weil allein der Glaube daran Berge versetzen kann!

Wenn Sie glauben, Sie können es, können Sie es wahrscheinlich auch. Wenn Sie glauben, Sie können es nicht, werden Sie es sicherlich nicht können. Der Glaube ist der Zündschalter, der Sie von der Startrampe losschießen lässt.“ – Denis Waitley

Wie sieht es mit deinem Glauben aus? Der Glaube an dich, deine Fähigkeiten, deine Träume und Wünsche, einfach alles, was mit dir zu tun hat? Bist du mit einem überzeugenden, unerschütterlichen Glauben an deine Fähigkeiten und das du all deine Träume verwirklichen kannst, ausgestattet?

Nein? Keine Panik, heute möchte ich mit dir genau diesen Glauben aufbauen!

Glaube hat die Macht zu schaffen, aber auch die Macht zu zerstören. Jeder von uns muss auf seinen Glauben achten. Glaubst du an etwas, das dich voran bringt? Oder glaubst du an die schlechten Dinge im Leben? Aber jeder noch so „schlechte“ Glaube kann umgelenkt werden. Er kann in eine ermächtigende Überzeugung und den unerschütterlichen Glauben geändert werden, damit du kontinuierlich in die Richtung deines Ziels gehst.

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Was sind eigentlich Überzeugungen?

Einfach ausgedrückt ist die Überzeugung das Gefühl von Gewissheit. Es sind Ideen, die du dir zu Eigen gemacht hast, aber auch Ideen, die du aus der Welt und von anderen Menschen angenommen hast.

Alles, was zwischen deiner Idee und deiner Fähigkeit steht, sie zu erleben und zu leben, ist der Glaube daran.

Du wurdest geboren und bewusst sowie unbewusst „angelernt“ von Familie, Freunden, Lehrern. Du packst alles in deinen „Rucksack“ und hast somit den Glauben daran, was gut ist oder schlecht ist, übernommen.

Im Prozess des Bekommens, was du möchtest, gibt es aber diese eine Grundüberzeugung, die allen übergeordnet ist. Die Überzeugung, ob du würdig bist oder nicht würdig, alles Gute zu erhalten, das das Leben zu bieten hat.

Der Glaube daran, dass du es nicht wert bist, die Fülle des Lebens anzuziehen, ist eine absolut entmachtende Überzeugung.

Hierzu musst du tief in dich gehen und nach Anzeichen von dem Glauben suchen, dass du es nicht verdienst, was du möchtest. Dann überlegst du dir, woher diese Überzeugung kommt.

Ich zum Beispiel (der frühere notorische: alles-ist-scheiße-nichts-klappt-wie-ich-das-möchte-Denker) habe gemerkt, dass ich geglaubt habe, nicht zu verdienen, was ich möchte, weil ich der Verantwortung und der Aufgabe nicht gewachsen war. Ich dachte, ich habe es einfach nicht verdient, dass meine Träume und Wünsche wahr werden. Und diese Überzeugung rührte daher, dass alle Dinge, die ich bislang wollte, natürlich nicht geklappt haben, oder, wenn es dann doch einmal geklappt hat, sehr viele negative Erlebnisse folgten. Somit begab ich mich natürlich in ein Vakuum des Ich-glaube-einfach-mal-an-nichts-mehr.

Das ist natürlich der absolut falsche Weg. So gibst du alles auf, dich selber, deine Überzeugungen, deinen Glauben, deine Wünsche, deine Träume.

Aber durch einen kleinen Trick, habe ich mein Gehirn umgeschaltet, indem ich die folgende Aussage bei jeder negativen Überzeugung und jedem negativen Glauben verinnerlichte und immer wiederholte:

Ich weiß, dass dies eine falsche, selbstsabotierende Meinung ist und dass das Glück und die Fülle des Lebens mir durch Geburtsrecht zustehen. Ich bin würdig zu empfangen, was ich will, und ich werde dies erklären, wann auch immer ich versucht bin, etwas Anderes zu glauben.“ – Margie Aliprandi

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Der Glaube gestaltet die Realität

Allein der flüchtigste Erfolg, den du erlebt hast und es geschafft hast, etwas zu erreichen, gibt dem Gedanken daran so viel Energie und du baust eine Überzeugung darum herum auf, die dich zu jedem anderen Traum hinführen wird….weil du aufgrund deiner Erfahrungen so unglaublich fest daran glaubst.

Dann gehen wir mal ans Eingemachte und ergründen deine Überzeugungen und schauen, wie wir „schlechte“ Überzeugungen zu positiven umlenken .

Übung

Zettel Stift

So, dann überleg doch mal, was du über das Leben denkst?

Das Leben ist …

Soweit es um mein eigenes Leben geht, …

In meinem Leben scheint es immer …

Mein Leben ist …

Wenn ich an meine Vergangenheit zurück denke, würde da bei mir stehen: Mein Leben ist ein riesiges Abenteuer mit vielen Hürden und Herausforderungen. Es ist eine harte Probe, die es zu meistern gilt. Soweit es um mein Leben geht habe ich viele negative aber auch einige positive Dinge erfahren. Es scheint allerdings seit Jahren festgefahren und ich sehe kein Licht am Ende des Tunnels. In meinem Leben scheint es immer auf positive Dinge umso mehr negative zu folgen. Mein Leben ist mit viel Negativität verbunden. Es ist eine Achterbahnfahrt. (Gott sei Dank hat sich meine Denkweise um hundertachtzig Grad gedreht :D.)

Jetzt überlege, was du über dich selbst denkst!

Ich bin …

Ich scheine immer …

Ich wünschte, ich …

Was meine Fähigkeiten betrifft, …

Soweit es darum geht, meine Träume zu verwirklichen, …

Ich bin zum Beispiel sehr stark, lustig, neugierig aber dennoch vorsichtig und skeptisch, launisch (puh, zum Glück ist das nicht mehr so, das kann seeehr anstrengend sein, auch für meine Mitmenschen :D), diszipliniert. Ich scheine immer nur die negativen Dinge zu sehen und sie somit anzuziehen. Ich wünschte, ich würde nur noch die positiven Dinge in mein Leben lassen, sie sehen, sie feiern, um so noch mehr Positives anzuziehen (tschaka, das haben wir geschafft). Was meine Fähigkeiten betrifft, zeigen diese mir immer wieder, zu was ich überhaupt im Stande bin und was ich alles schaffen kann. Soweit es darum geht, meine Träume zu verwirklichen, habe ich immer viel zu schnell aufgegeben.

Und was glaubst du über die Menschen im Allgemeinen?

Die Menschen sind …

Soweit es um andere Menschen geht, finde ich, dass …

Die Leute sind immer …

Wenn ich von Anderen Unterstützung brauche, sind sie …

Ojee, also meine Gedanken hierzu aus der Vergangenheit: Die Menschen sind egoistisch, engstirnig, geben sich zu sehr mit dem Wenigsten zufrieden, nicht offen für Neues. Soweit es um andere Menschen geht, finde ich, dass sie mit Scheuklappen durch die Welt gehen und nur an sich denken. (Das wird ja immer schlimmer, haha, wirft kein gutes Licht auf mein früheres Ich :P.) Die Leute sind immer hektisch, unnachgiebig, unruhig, kritisch, argwöhnisch. Wenn ich von Anderen Unterstützung brauche, sind sie für mich da, zumindest die wenigsten. Andere bieten mir Unterstützung an, sind aber dann nicht zuverlässig.

Was glaubst du über Geld?

Geld ist …

In Bezug auf Geld bin ich …

In Bezug auf Geldverdienen bin ich …

Als Geschäftsfrau / Geschäftsmann bin ich …

Reiche Leute sind …

Ui, Lieblingsthema von früher für mich :D. Geld ist leicht auszugeben, wächst nicht auf Bäumen, immer zu wenig da, Macht, beruhigend. In Bezug auf Geld bin ich sehr gierig, ich möchte Geld im totalen Überfluss. In Bezug auf Geldverdienen bin ich sehr konsequent. Ohne Leistung gibt es auch nicht genügend Geld. Als Geschäftsfrau bin ich zielstrebig, organisiert, manchmal lustlos und faul. Reiche Leute sind teilweise sehr bescheiden, egozentrisch, geizig, protzig, abgehoben, frei.

Jetzt schau dir deine Aufzeichnungen an. Bringen diese Überzeugungen dich deinen Zielen näher?

Oh Gott, wenn ich meine anschaue von früher, kann ich es mit einem lautstarken NEIN beantworten!

Geh nochmal zurück zu deinen Aufzeichnungen und kreise einfach mal jede Meinung ein, von der du glaubst, dass sie dich von deinem höchsten Wohl abhalten könnte.

Da stehen auf meiner Liste tatsächlich reichlich eingekreiste Wörter: Hürden, harte Probe, festgefahren, mehr negative, Negativität, Achterbahnfahrt, gezeichnet, skeptisch, launisch, aufgeben, egoistisch, hektisch, lustlos, geizig und und und.

ABER – wir schaffen jetzt neue ermächtigende Überzeugungen bzw. wählen welche aus.

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Was ist das Kraftvollste, das ich über das Leben glauben könnte?

Also mein Leben ist echt ein riesengroßes Abenteuer und genau das, was ich allein daraus mache, denn mein Leben gehört mir und ich bestimme es selbst! (HA, klingt doch viel besser )

Was ist das Kraftvollste, das ich über mich selbst und meine Fähigkeit, mir meine Wünsche zu erfüllen, glauben könnte?

Ich schaffe alles, was ich mir erträume und wünsche, weil ich eine immens starke Frau bin, die mit ihren Fähigkeiten einfach alles erreichen kann! (Das wird von Mal zu Mal immer einfach wuhuu!)

Was ist das Kraftvollste, das ich über Andere glauben könnte?

Jeder Mensch ist einzigartig! Und jeder Mensch kann mit seiner Einzigartigkeit die Welt bereichern und sie verändern! (Stark, wie komme ich bloß auf solche Sachen hihi)

Was ist das Kraftvollste, das ich über Geld glauben könnte?

Geld fließt mir in Strömen zu, denn ich habe es verdient, immer genug Geld vorhanden zu haben. (Na bitte, klingt nicht mehr ganz so gierig :D)

Was ist das Kraftvollste, das ich über die Ziele glauben könnte, die ich erreichen möchte?

Meine Ziele sind mein Weg. Meine Ziele treiben mich voran, lassen mich wachsen und immer stärker werden!

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Wooow, fühlt sich das nicht unglaublich gut an, so viele ermächtigende Überzeugungen zu schaffen? Wenn ich mir das alles nochmal so durch den Kopf gehen lasse, wie schlimm ich früher gedacht habe, ich aber zum Glück die Chance bekommen habe, alles zu ändern, bin ich mehr als dankbar. Manchmal erwische ich mich auch heute noch, wenn eine kleine fiese Überzeugung versucht, die Oberhand zu gewinnen, aber mit der oben genannten Übung schaffe ich es recht schnell, diese Überzeugung in etwas Positives umzuwandeln.

Denn wenn du deinen Fokus auf diese kraftvollen Ideen richtest, werden sie zu deinen Glaubenssätzen, denen „Beine wachsen“ werden.

Und in Situationen, in denen du merkst, es will gerade einfach mal nicht klappen, die Überzeugungen umzuwandeln, denk an deine Erfolge, jedes kleinste, egal was, wo du dich so gut gefühlt hast. Halt an diesem Gefühl fest und danach ist das mit der Überzeugung kein Problem mehr.

Was hast du so für Überzeugungen? Positive sowie Negative? Hinterlasse mir doch einfach mal einen Kommentar!

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All about goals – oder auch: Sein, Tun und Haben

„Ein Ziel ist ein Traum mit einem Termin.“ – Napoleon Hill

Wo befindest du dich momentan im Leben? Was sind deine Ziele? Sowohl die kleinen als auch die großen? Was sind deine tiefsten, am meisten gehegten Wünsche?

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Darüber will ich heute zusammen mit dir nachdenken. Denn Ziele sind wichtig in deinem Leben. Sie geben deinem Leben eine Richtung, sie geben dir das Gefühl, auf etwas „hinzuarbeiten“. Und sie verleiten dich, immer weiter und immer größer zu träumen. Denn alles ist möglich, hier gibt es einfach keine Barrieren ;).

Und mach dir zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Gedanken, „wie“ du deine Ziele erreichen sollst. Du musst noch nicht wirklich wissen, wie. Denn wüsstest du es bereits, würdest du dich nicht mehr weiterentwickeln.

Alles beginnt mit der Komfortzone. Diese Komfortzone ist schon herrlich, sie ist so schön warm, kuschelig und es gibt hier nichts Unbekanntes. ABER: Du musst dich aus dieser Komfortzone hinaus bewegen, an Orte, an denen du noch nie warst. Du wirst dich Herausforderungen stellen müssen. Begrüße die Unannehmlichkeiten, denn es ist alles sooo spannend, wenn man sich weiterbewegt.

Wenn es keine Hindernisse, keine Geldnot gäbe, dir der Erfolg sicher wäre, was würdest du wirklich wollen?

Hol deine Ziele auf den Radarschirm!

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  1. Schreibe deine Ziele auf. Denn ein Ziel, dass nicht aufgeschrieben wird, ist nichts weiter als ein Wunsch.
  2. Spreche deine Ziele laut aus. Denn ein Ziel, dass nicht laut ausgesprochen wird, wird vielleicht nie erreicht werden.
  3. Handel deinem Ziel entsprechend. Denn wenn du ein Ziel hast, aber nicht dementsprechend handelst, wirst du ewig im Kreislauf des fremdbestimmten Lebens gefangen bleiben, statt dein Schicksal selbst zu bestimmen.

Sieh es als eine Formel – aufschreiben, aussprechen, handeln -, denn diese gibt dir das Steuer in Hand. So transportierst du deine Ziele in deine Psyche. Du gibst ihnen Substanz. Für den Moment reicht es, dass du verstehst, dass aufgrund des Treffens deiner Entscheidung (und des Hinzufügens des Glaubens und der Vision) deine innigsten Wünsche ins Dasein geschrieben, gesprochen und gehandelt werden können.

Du denkst jetzt sicher: na, das ist doch total einfach. Ziele hat jeder und jeder schafft sich immer mal wieder neue Ziele im Leben.

ABER: die meisten Menschen gehen ihre Ziele von hinten an. Also sie denken nur daran, was sie mit der Zielerreichung HABEN wollen. Somit TUN sie alles Mögliche, um es zu bekommen. Hast du dich nicht auch schon mal gefragt: Was macht der oder die anders wie ich? Wie haben die das bekommen?

Das Wichtigste ist aber zu fragen, welche Eigenschaften diese Menschen besitzen, sodass sie das bekommen, was sie möchten.

Und alles beginnt mit dem SEIN.

Wie muss ich SEIN, um die nötige Dinge zu TUN, um letztlich das zu HABEN, was ich mir wünsche.

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Übung 1

Ich liste dir ein paar Beispiele auf, um dich zum Nachdenken zu bringen für die Übung.

Körper

  • Sein: fit genug sein, um den Everest zu besteigen, Marathons zu laufen, eine Schwimmmeisterschaft zu gewinnen oder einfach nur jeden Tag gut bewältigen zu können.
  • Tun: 30 Minuten pro Tag gehen, mir einen persönlichen Trainer nehmen, ein Idealgewicht erreichen.
  • Haben: reichlich Energie, hervorragende Gesundheit, Lebensqualität bis zum Ende.

Geist

  • Sein: bescheiden, ehrlich, diszipliniert, kreativ, prinzipientreu, selbstbewusst.
  • Tun: die Klassiker lesen, ein Buch pro Monat lesen, eine neue Sprache lernen, ein Produkt erfinden, viele Bücher schreiben.
  • Haben: eine breite Wissensbasis, einen scharfen Verstand, Anerkennung, Ruhm, Friedensnobelpreis.

Spiritualität

  • Sein: stark, furchtlos, mir meiner Lebensaufgabe klar sein, eine inspirierende Führungspersönlichkeit.
  • Tun: meditieren, inspirierende Bücher lesen, einer spirituellen Gemeinschaft beitreten.
  • Haben: ein Gefühl der „Einheit“, spirituelle Klarheit, spirituelle Perspektive

Familie, Freunde, Beziehungen

  • Sein: vergebungsvoll, dankbar, liebevoll, konsistent, zuverlässig.
  • Tun: mir Zeit für meine Lieben nehmen, Freundschaften pflegen, die Liebe meines Lebens finden.
  • Haben: fürsorgliche Beziehungen, vertrauensvolle Freundschaften, besseren Sex, gehorsame Kinder.

Karriere und Geld

  • Sein: sehr kreativ, ein großer Denker, Inhaber eines Unternehmens, CEO eines Unternehmens.
  • Tun: mein Bestes geben, meine Fähigkeiten und Kenntnisse verbessern, auf eine höhere Position hinarbeiten.
  • Haben: immensen Reichtum oder wenigstens genug Geld, um meine Rechnungen zu bezahlen, eine Arbeit, die ich liebe oder überhaupt keine Arbeit mehr, stressfreien Ruhestand.

Abenteuer und Erholung

  • Sein: offen, neugierig, abenteuerlustig
  • Tun: jede Art von Abenteuer, Welt bereisen, Fallschirmspringen, in die Tiefen der Weltmeere hinabtauchen, auf dem Mond spazieren gehen, das Leben bis zur Neige ausschöpfen.
  • Haben: breite und vielfältige Erfahrungen, Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit.

Dienen und einen Beitrag leisten

  • Sein: einflussreich, dienen, ein Lehrer, geben und teilen können.
  • Tun: eine Fertigkeit lernen, eine Klasse oder einen Kurs leiten, der Gemeinschaft helfen, Freiwilligenarbeit leisten, für wohltätige Zwecke spenden, meine Erfahrungen teilen.
  • Haben: Gefühle der Erfüllung, Zufriedenheit, dass ich etwas bewirkt habe, Einfluss.

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Und jetzt du! Beginn mit 10 Dingen, die du in mehreren Lebensbereichen TUN und HABEN möchtest. Und dann schreibst du daneben, wer und was du SEIN musst, um es zu verwirklichen.

Abschließend wählst du eines der aufgeschriebenen Ziele aus, dass momentan am meisten mit dir resoniert! Bitte nur wirklich nur eins ;). Wer musst du SEIN für dieses Ziel, um es zu erreichen, was werden deine Handlungen, um es zu erreichen und was wirst du im Ergebnis HABEN?

Und damit auch nicht geschummelt werden kann, erzählst du dieses Ziel in den nächsten 24 Stunden mindestens 3 Vertrauenspersonen.

Sei entschlossen, ab heute genau dieses Ziel zu verfolgen. Lass dich niemals davon abbringen. Und wenn du es erreicht hast und an das hier zurück denkst, wirst du staunen ;). Sobald du deine praktische Erfahrung gemacht hast, von Anfang bis Ende diesen Prozess bis zur Zielerreichung durchzuführen, kannst du diesen Vorgang für jedes weitere Ziel wiederholen.

„Die Essenz des Lebens ist das persönliche Wachstum; dazu gehören das emotionale, spirituelle, geistige, körperliche und finanzielle Wachstum. All dies ist ein *natürlicher* Wunsch der Menschheit, und jeder Bereich trägt seinen Teil zum Führen eines erfüllenden und ausgefüllten Lebens bei.“ – Bob Burg

Was sind deine Ziele im Leben? Was deine meist gehegten Wünsche? Was tust du, um deine individuellen Ziele zu erreichen? Hinterlass mir doch einfach mal einen Kommentar dazu!

Erkenne deine Lebensaufgabe! (Teil 2)

Frag nicht, was die Welt braucht. Frag, was dich lebendig macht und geh hin und tue es. Denn was die Welt braucht, sind Menschen, die lebendig sind.“ – Howard Thurman

Im ersten Teil sind wir schon ein ganzes Stück näher an die Lebensaufgabe gekommen. Dann lass es uns jetzt abschließen und endlich die eigene persönliche Lebensaufgabe finden! (*Arme in die Luft reiß*)

Und wie finden wir diese im letzten Schritt? Indem wir Eigenschaften und Charakterzüge, Gaben und Fähigkeiten betrachten.

Du denkst dir jetzt bestimmt: wie soll ich denn dadurch bitte meine Lebensaufgabe finden? Und diese Frage ist absolut gerechtfertigt! 🙂 Aber du wirst staunen, was am Ende dabei raus kommt und wie „einfach“ die Lebensaufgabe sich doch zu erkennen geben kann. Wie bereits im ersten Teil gesagt: die eigene Lebensaufgabe geht viel tiefer.

Darum fangen wir auch direkt an!

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Du und ich haben individuelle Eigenschaften und Charakterzüge, die uns auszeichnen und uns zu dem fabelhaften Wesen machen, das wir sind (wäre ja auch langweilig, wenn alle gleich wären :)). Aber es gibt auch Eigenschaften und Charakterzüge, die wir an anderen bewundern und die wir bemüht sind, zu unseren hinzuzufügen.

Dieses kann jeder sein, die Familie, Freunde, Bekannte, Kollegen.

Übung 1

  • Wen bewunderst du?
  • Wer inspiriert dich?
  • Welche Eigenschaften und Charakterzüge faszinieren dich an diesen einzelnen Menschen?

Schreib es auf! Schreib die Namen der Personen auf sowie hinter jeden einzelnen die individuellen Eigenschaften und Charakterzüge, die du an demjenigen bewunderst!

Hier wirst du bestimmt bereits erkennen, dass sich einige Eigenschaften und Charakterzüge bei deinen notierten Personen wiederholen.

Und jetzt (mit Pauken und Trompeten) kommt der für mich lustigste Teil!

Schreib hinter jede Eigenschaft, die du selber gerne hättest „Ich bin“.

Warum? Diese Eigenschaften machst du jetzt einfach zu deinen. Indem du durch das „Ich bin“ behauptest, sie besitzen zu würden, bemächtigst du dich ihrer. (Klingt komisch, ist aber so ;), vertrau mir.)

Und um es abzuschließen, stell dich vor einen Spiegel und sprich die „Ich bin“ Eigenschaften vollständig aus und schau dir dabei ins Gesicht. Ok, ok, ich gebe zu, als ich das das erste Mal gemacht habe, kam ich mir sau doof dabei vor und wage zu behaupten, dass es dir genauso gehen wird. Aaaaber nach kurzer Zeit wirst du merken, wie sehr es dich bestärkt, wie sehr es dich motiviert und mit wie viel Freude es dein Herz erfüllt. Es macht halt einfach Spaß! Und mit Spaß sich einfach mal glücklich machen und seine Aufgabe finden, kann doch einfach nicht falsch sein :).

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Jetzt fehlt das letzte Puzzlestück zu deiner Lebensaufgabe.

Übung 2

  • Was sind deine besonderen Fähigkeiten, Talente, Gaben und Leidenschaften?
  • Was tust du so gern, dass dabei die Zeit wie im Flug vergeht?
  • Was beherrscht du hervorragend?
  • Was kannst du besser als die meisten Menschen, die du kennst?

Jaa, jetzt dreht es sich voll und ganz um dich!

Schreib es auf! Alles, was dir einfällt, egal wie klein und unscheinbar es dir scheint, alles ist wichtig! Und schreib nicht nur Dinge auf, mit denen man Geld verdienen kann.

Meine Leidenschaften sind z.B. Lesen, Malen, Reisen, am Computer arbeiten (gehört aber auch zu meinen suuuuper Fähigkeiten). Was kann ich gut? Ooooh da fällt mir glatt mal das zuhören ein….meine Freundinnen lieben mich dafür ;). Ich lerne sehr schnell neue Dinge und setze sie dementsprechend schnell um. Ich bin mit einer absolut grandiosen Beobachtungsgabe gesegnet und einem Feingefühl für Menschen und ihre Probleme und auf diese einzugehen. Und ich bin ein absoluter Träumer! 🙂 Wie ich das liebe, in ruhigen Situationen meiner Fantasie absolut freien Lauf zu lassen und diese immer weiter und weiter zu spinnen!

Und genau diese Dinge, die du aufgeschrieben hast, laufen alle zusammen in die Definition deiner Lebensaufgabe ein. Denn jetzt stellst du die Erklärung zu deiner Lebensaufgabe auf. Und diese muss so kraftvoll und prägnant wie möglich gestaltet werden.

Etwas, das tief drinnen in dir zum Schwingen gebracht wird.

Beende den Satzbeginn „Ich bin…“ mit den Eigenschaften und Charakterzügen, die du für dich bereits kristallisiert hast (auch die, die du zu deinen machen möchtest). Und den Satzbeginn „Daher…“ ergänzt du mit dem, was du tun wirst, wie du die Eigenschaften und Charakterzüge nutzen wirst, um einen Vorteil zu bieten oder etwas zu bewirken.

Indem ich dies tat, fand ich meine Lebensaufgabe:

Ich bin Stärke, ein positiver Denker, Inspiration für andere und eine Visionärin.

Daher inspiriere ich andere, ihrem Leben einen durch und durch positiven und volleren Ausdruck zu verleihen!

Und wo sitze ich gerade? Klar, auf der Couch :D, an meinem Laptop, schreibe diese ganzen Zeilen um genau DIESE Aufgabe zu erfüllen. Diese Aufgabe, die mir so lange verborgen blieb. Diese Aufgabe, die mich mit so viel Freude und Spaß erfüllt. Und für die ich mittlerweile so viel wunderbares Feedback erhalten habe, das mich mit so viel Liebe und Stolz erfüllt!

Alles hat mich zur Eröffnung meines Blogs gebracht, weil ich etwas Wunderbares teilen möchte, um diese Welt ein Stück weit besser und positiver zu machen und Menschen ohne Hoffnung, etwas zu geben, an dem sie sich wieder festhalten können.

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Deine Lebensaufgabe gehört nur dir. Sie kann dir keiner nehmen. Und ich wünsche mir so sehr, dass du mit meiner Hilfe deine Aufgabe gefunden hast bzw. finden wirst. Denn sie ist so enorm wichtig für jeden von uns. Sie gibt uns Kraft an schweren Tagen und wenn es mal nicht so gut läuft, sie erfüllt uns mit aller Freude und Glück und sie belohnt uns mit so vielen positiven Sachen. Sie ist unser ganzes Leben lang da und begleitet uns, in guten wie in schweren Tagen.

Schreib mir doch einen Kommentar, wer du bist und was du daher damit bewirken möchtest.

Erkenne deine Lebensaufgabe! (Teil 1)

Ich behaupte mal ganz mutig, dass eine der wichtigsten Fragen, die sich die meisten stellen, die Frage nach der eigenen Lebensaufgabe ist.

Wollen wir nicht alle die eine Aufgabe, die unser Leben lenkt, die uns mit absolutem Glück und Zufriedenheit (und natürlich auch alle weiteren Bereiche des Wohlstands) erfüllt? Gibt es sie überhaupt für mich? Diese zu erkennen, ist eine der schwierigsten Aufgaben im Leben. Manche erkennen sie nie oder sehr spät, manche wissen sofort, welche „Berufung“ die ihre ist.

Da dies wirklich ein seeeehr großes Thema ist (unser Leben schreiben wir ja schließlich auch nicht nur auf 3 Seiten ;)), teile ich diesen Beitrag in zwei Teile auf, um dich nicht zu überfluten und ich der Meinung bin, wenn man sich selbst so tief ergründet, auch Zeit braucht, um alles intensiv zu verinnerlichen.

Der Ausgangspunkt aller menschlichen Leistungen ist die Entwicklung eines zentralen Ziels.“ – Napoleon Hill

Du und ich sind mit einzigartigen Begabungen, Eignungen und Gaben geboren, du und ich haben von Geburt an eine einzigartige und besondere Aufgabe, die es zu erfüllen gilt.

Lass uns gemeinsam diese Lebensaufgabe anhand von einigen Übungen aus dem Buch „Wie man absolut alles bekommen kann, was man will“ von Margie Aliprandi finden!

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Viele denken, dass die eigene Lebensaufgabe z.B. der Beruf ist. Oh nein, die Lebensaufgabe geht viel viel tiefer! Aber kennst du erst deine Lebensaufgabe, kannst du sie auch hervorragend mit deinem Beruf verbinden. Oder ihn anhand dessen finden ;).

Dein zentrales Ziel ist absolut untrennbar mit deiner Einzigartigkeit verbunden. Diese Einzigartigkeit beruht auf vier Faktoren, die dein Leben geprägt haben und aus dir den Menschen gemacht haben, der du heute bist.

  • deine Grundwerte
  • Eigenschaften und Charakterzüge, die du stärker in dein Leben einbringen möchtest
  • deine natürlichen Gaben und Fähigkeiten
  • deine Lebenserfahrung

Diese Dinge gilt es zu ermitteln, um die folgenden Bereiche am leichtesten zu definieren.

  • deine Lebensaufgabe
  • deine höchsten Ziele
  • wie du dein Leben „sinnvoll“ leben kannst

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Übung 1

Dann fangen wir doch mal mit den Grundwerten an!

Nimm dir ein Blatt Papier und einen Stift und schreibe alles, was dir zu folgenden Fragen einfällt, auf. (Blatt Papier: Check, Stift: Check, dann kann es auch bei mir losgehen :))

  1. Was schätze ich am meisten in meinem Leben?
  2. Was ist mir sonst noch besonders viel wert?
  3. Was gibt meinem Leben Sinn?
  4. Wann war ich am glücklichsten und habe überschäumende Freude empfunden?
  5. Welchen Wert hielt ich dabei in Ehren?
  6. Wann habe ich mich pudelwohl gefühlt?
  7. Welchen Aspekt meiner wahren Natur hielt ich damals in Ehren?

Woooow, ganz schön viele Fragen!

Hier kleine Beispiele, was ich mir so aufgeschrieben habe:

  1. Liebe, Familie, Freunde
  2. finanzielle Freiheit, persönliche Freiheit, meine Tiere, inneres Gleichgewicht, Stabilität, Geborgenheit, viele Orte bereisen, neue Dinge lernen, Erfolg, Flexibilität, Begeisterung, Unabhängigkeit, Wohlstand
  3. Freude, Glück, Stärke, Freiheit, Begeisterung, neue Dinge lernen, Wachstum
  4. als mich meine Eltern adoptiert haben
  5. Geborgenheit, absolute Hingabe und Vertrauen zu (zu dem Zeitpunkt) fremden Personen
  6. Hochzeitsreise
  7. meine absolute unumstößliche Stärke

Was steht bei dir?

Übung 2

Jetzt stimmen wir unsere Grundwerte fein ab.

Nimm die 10 für dich höchsten Werte aus deinen Antworten raus und schreibe sie ebenfalls auf ein Blatt Papier. Schreibe Sie in der Reihenfolge auf, beginnend mit dem für dich wichtigsten Grundwert und 2. wichtigsten und so weiter.

Super, damit hast du deine eigenen persönlichen Grundwerte eindeutig identifiziert und bist damit deiner Lebensaufgabe ein ganzes Stück näher gekommen!

In meinem nächsten Beitrag gehe ich mit dir näher auf Eigenschaften, Charakterzüge sowie Gaben, Fähigkeiten und Begabungen ein, um so abschließend deine Lebensaufgabe zu finden!

Schreib mir doch einen Kommentar, ob du vielleicht schon deine Aufgabe gefunden hast und was deine absolut wichtigsten Grundwerte im Leben sind :).

Unentschlossenheit? Nein! Triff die Entscheidung, was du wirklich möchtest!

Zur Zeit lese ich das Buch „Wie man absolut alles bekommen kann, was man will“ von Margie Aliprandi. Und das Zitat direkt zu Anfang finde ich äußerst treffend:

Wir können versuchen, Entscheidungen zu umgehen, indem wir nichts tun, aber auch das ist eine Entscheidung.“ – Theodore Hesburgh

Super, also eine bewusste Entscheidung habe ich ja wohl getroffen: Ich habe mir das Buch gekauft ohne zu zögern (HA, soll einer mal sagen, ich weiß nicht, was ich möchte!). Das läuft ja schon mal 🙂

Alles, was du und ich tun, ist eine Entscheidung, die wir getroffen haben, bewusst oder unbewusst.quotes

Du hast so viele starke Wünsche und jeder von ihnen ist fabelhaft, aber welche Entscheidung hast du getroffen, um diese Wünsche immer mehr zur Realität zu machen? Oder warst du dir bislang unsicher, ob es überhaupt wirklich das ist, was du tatsächlich möchtest?

Jede Minute hast du die Möglichkeiten, Entscheidungen zu treffen, die dich entweder zurückversetzen oder voranbringen.

Nur wie soll man klare, präzise Entscheidungen treffen, wenn man ihnen mit gemischten Gefühlen entgegen tritt? Und diese gemischten Gefühle sind ein Hauptgrund für die Unentschlossenheit.

Du hast diesen einen Wunsch, über den Ort hinauszugehen, an dem du dich gerade befindest. Andererseits hast du die entgegengesetzten Wünsche, also das, was du „nicht willst“.

Es fängt doch schon damit an: Ich will mich nicht vom Sofa erheben, weil ich es bequem haben möchte. (Was eine Ironie, dass ich gerade auf meinem Sofa sitze und die Bequemlichkeit feiere, aber mir auch gerne einen Kaffee machen möchte.) Oder du möchtest eine tiefe Beziehung eingehen, willst dich anderen gegenüber aber nicht öffnen. Oder du möchtest dein eigenes Geschäft haben, willst aber kein Risiko eingehen. Oder, oder, oder….

Welcher Wunsch siegt? Je nachdem, was du am meisten möchtest, wirst du genau das auch bekommen.

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Gut, hierzu eine kleine Übung aus dem Buch (ich liebe Bücher, in denen man richtig mitarbeiten muss!):

Schreibe drei Dinge auf, die du in der Vergangenheit gerne haben wolltest, aber nie bekommen hast. Neben die drei Dinge schreibst du Gründe, warum du glaubst, dass du sie nie bekommen hast.

Na, das fällt mir wahrlich nicht schwer. Was wollte ich:

1. Kinder

2. selbstständige Arbeit

3. mind. 1x jährlich in den Urlaub.

Warum bekam ich es nie:

1. Zweifel, Unsicherheit

2. Faulheit, Angst vor dem Risiko

3. kein Geld vorhanden.

Was steht bei dir?

Jetzt überlege, hast du jemals die Verantwortung dafür übernommen? Oder hast du jemanden anderen außerhalb von dir selbst die Schuld dafür gegeben? Hier machst du dir bewusst, was sich verändern muss.

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Übernimm die Verantwortung, übernimm die Kontrolle, denn Unentschlossenheit hat die Macht zu zerstören.

Kümmere dich aber immer nur um eine Sache auf einmal. Gib deinen Handlungen Ordnung und Struktur, denn nur daraus resultieren echte, eindeutige Entscheidungen.

Und wenn du dich jetzt und in der Zukunft entschieden hast, was du willst, darf es für dich keine Rolle spielen, wie oft du fällst, dir Steine in den Weg gelegt werden oder sonstige Hürden zu nehmen sind. Triffst du eine absolut feste, unumstößliche Entscheidung, hast du es eh schon so gut wie geschafft :).

Aber keine Angst, auch wenn sich mal eine Entscheidung als eine schlechte herausstellt, mach dir keine Vorwürfe. Du hast es versucht und weißt jetzt selber am Besten, was funktioniert und was nicht. Und mit der Zeit wirst du ein wahrer Meister in deinen Entscheidungen. Denn auch jede Entscheidung, die du für dich triffst, bedeutet Wachstum.

Lass mir einfach mal einen Kommentar da, was du wirklich möchtest und woran es bislang deiner Meinung nach gescheitert ist! Über Kommentare zu meinem Artikel freue ich mich ebenfalls sehr :).