Weil allein der Glaube daran Berge versetzen kann!

Wenn Sie glauben, Sie können es, können Sie es wahrscheinlich auch. Wenn Sie glauben, Sie können es nicht, werden Sie es sicherlich nicht können. Der Glaube ist der Zündschalter, der Sie von der Startrampe losschießen lässt.“ – Denis Waitley

Wie sieht es mit deinem Glauben aus? Der Glaube an dich, deine Fähigkeiten, deine Träume und Wünsche, einfach alles, was mit dir zu tun hat? Bist du mit einem überzeugenden, unerschütterlichen Glauben an deine Fähigkeiten und das du all deine Träume verwirklichen kannst, ausgestattet?

Nein? Keine Panik, heute möchte ich mit dir genau diesen Glauben aufbauen!

Glaube hat die Macht zu schaffen, aber auch die Macht zu zerstören. Jeder von uns muss auf seinen Glauben achten. Glaubst du an etwas, das dich voran bringt? Oder glaubst du an die schlechten Dinge im Leben? Aber jeder noch so „schlechte“ Glaube kann umgelenkt werden. Er kann in eine ermächtigende Überzeugung und den unerschütterlichen Glauben geändert werden, damit du kontinuierlich in die Richtung deines Ziels gehst.

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Was sind eigentlich Überzeugungen?

Einfach ausgedrückt ist die Überzeugung das Gefühl von Gewissheit. Es sind Ideen, die du dir zu Eigen gemacht hast, aber auch Ideen, die du aus der Welt und von anderen Menschen angenommen hast.

Alles, was zwischen deiner Idee und deiner Fähigkeit steht, sie zu erleben und zu leben, ist der Glaube daran.

Du wurdest geboren und bewusst sowie unbewusst „angelernt“ von Familie, Freunden, Lehrern. Du packst alles in deinen „Rucksack“ und hast somit den Glauben daran, was gut ist oder schlecht ist, übernommen.

Im Prozess des Bekommens, was du möchtest, gibt es aber diese eine Grundüberzeugung, die allen übergeordnet ist. Die Überzeugung, ob du würdig bist oder nicht würdig, alles Gute zu erhalten, das das Leben zu bieten hat.

Der Glaube daran, dass du es nicht wert bist, die Fülle des Lebens anzuziehen, ist eine absolut entmachtende Überzeugung.

Hierzu musst du tief in dich gehen und nach Anzeichen von dem Glauben suchen, dass du es nicht verdienst, was du möchtest. Dann überlegst du dir, woher diese Überzeugung kommt.

Ich zum Beispiel (der frühere notorische: alles-ist-scheiße-nichts-klappt-wie-ich-das-möchte-Denker) habe gemerkt, dass ich geglaubt habe, nicht zu verdienen, was ich möchte, weil ich der Verantwortung und der Aufgabe nicht gewachsen war. Ich dachte, ich habe es einfach nicht verdient, dass meine Träume und Wünsche wahr werden. Und diese Überzeugung rührte daher, dass alle Dinge, die ich bislang wollte, natürlich nicht geklappt haben, oder, wenn es dann doch einmal geklappt hat, sehr viele negative Erlebnisse folgten. Somit begab ich mich natürlich in ein Vakuum des Ich-glaube-einfach-mal-an-nichts-mehr.

Das ist natürlich der absolut falsche Weg. So gibst du alles auf, dich selber, deine Überzeugungen, deinen Glauben, deine Wünsche, deine Träume.

Aber durch einen kleinen Trick, habe ich mein Gehirn umgeschaltet, indem ich die folgende Aussage bei jeder negativen Überzeugung und jedem negativen Glauben verinnerlichte und immer wiederholte:

Ich weiß, dass dies eine falsche, selbstsabotierende Meinung ist und dass das Glück und die Fülle des Lebens mir durch Geburtsrecht zustehen. Ich bin würdig zu empfangen, was ich will, und ich werde dies erklären, wann auch immer ich versucht bin, etwas Anderes zu glauben.“ – Margie Aliprandi

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Der Glaube gestaltet die Realität

Allein der flüchtigste Erfolg, den du erlebt hast und es geschafft hast, etwas zu erreichen, gibt dem Gedanken daran so viel Energie und du baust eine Überzeugung darum herum auf, die dich zu jedem anderen Traum hinführen wird….weil du aufgrund deiner Erfahrungen so unglaublich fest daran glaubst.

Dann gehen wir mal ans Eingemachte und ergründen deine Überzeugungen und schauen, wie wir „schlechte“ Überzeugungen zu positiven umlenken .

Übung

Zettel Stift

So, dann überleg doch mal, was du über das Leben denkst?

Das Leben ist …

Soweit es um mein eigenes Leben geht, …

In meinem Leben scheint es immer …

Mein Leben ist …

Wenn ich an meine Vergangenheit zurück denke, würde da bei mir stehen: Mein Leben ist ein riesiges Abenteuer mit vielen Hürden und Herausforderungen. Es ist eine harte Probe, die es zu meistern gilt. Soweit es um mein Leben geht habe ich viele negative aber auch einige positive Dinge erfahren. Es scheint allerdings seit Jahren festgefahren und ich sehe kein Licht am Ende des Tunnels. In meinem Leben scheint es immer auf positive Dinge umso mehr negative zu folgen. Mein Leben ist mit viel Negativität verbunden. Es ist eine Achterbahnfahrt. (Gott sei Dank hat sich meine Denkweise um hundertachtzig Grad gedreht :D.)

Jetzt überlege, was du über dich selbst denkst!

Ich bin …

Ich scheine immer …

Ich wünschte, ich …

Was meine Fähigkeiten betrifft, …

Soweit es darum geht, meine Träume zu verwirklichen, …

Ich bin zum Beispiel sehr stark, lustig, neugierig aber dennoch vorsichtig und skeptisch, launisch (puh, zum Glück ist das nicht mehr so, das kann seeehr anstrengend sein, auch für meine Mitmenschen :D), diszipliniert. Ich scheine immer nur die negativen Dinge zu sehen und sie somit anzuziehen. Ich wünschte, ich würde nur noch die positiven Dinge in mein Leben lassen, sie sehen, sie feiern, um so noch mehr Positives anzuziehen (tschaka, das haben wir geschafft). Was meine Fähigkeiten betrifft, zeigen diese mir immer wieder, zu was ich überhaupt im Stande bin und was ich alles schaffen kann. Soweit es darum geht, meine Träume zu verwirklichen, habe ich immer viel zu schnell aufgegeben.

Und was glaubst du über die Menschen im Allgemeinen?

Die Menschen sind …

Soweit es um andere Menschen geht, finde ich, dass …

Die Leute sind immer …

Wenn ich von Anderen Unterstützung brauche, sind sie …

Ojee, also meine Gedanken hierzu aus der Vergangenheit: Die Menschen sind egoistisch, engstirnig, geben sich zu sehr mit dem Wenigsten zufrieden, nicht offen für Neues. Soweit es um andere Menschen geht, finde ich, dass sie mit Scheuklappen durch die Welt gehen und nur an sich denken. (Das wird ja immer schlimmer, haha, wirft kein gutes Licht auf mein früheres Ich :P.) Die Leute sind immer hektisch, unnachgiebig, unruhig, kritisch, argwöhnisch. Wenn ich von Anderen Unterstützung brauche, sind sie für mich da, zumindest die wenigsten. Andere bieten mir Unterstützung an, sind aber dann nicht zuverlässig.

Was glaubst du über Geld?

Geld ist …

In Bezug auf Geld bin ich …

In Bezug auf Geldverdienen bin ich …

Als Geschäftsfrau / Geschäftsmann bin ich …

Reiche Leute sind …

Ui, Lieblingsthema von früher für mich :D. Geld ist leicht auszugeben, wächst nicht auf Bäumen, immer zu wenig da, Macht, beruhigend. In Bezug auf Geld bin ich sehr gierig, ich möchte Geld im totalen Überfluss. In Bezug auf Geldverdienen bin ich sehr konsequent. Ohne Leistung gibt es auch nicht genügend Geld. Als Geschäftsfrau bin ich zielstrebig, organisiert, manchmal lustlos und faul. Reiche Leute sind teilweise sehr bescheiden, egozentrisch, geizig, protzig, abgehoben, frei.

Jetzt schau dir deine Aufzeichnungen an. Bringen diese Überzeugungen dich deinen Zielen näher?

Oh Gott, wenn ich meine anschaue von früher, kann ich es mit einem lautstarken NEIN beantworten!

Geh nochmal zurück zu deinen Aufzeichnungen und kreise einfach mal jede Meinung ein, von der du glaubst, dass sie dich von deinem höchsten Wohl abhalten könnte.

Da stehen auf meiner Liste tatsächlich reichlich eingekreiste Wörter: Hürden, harte Probe, festgefahren, mehr negative, Negativität, Achterbahnfahrt, gezeichnet, skeptisch, launisch, aufgeben, egoistisch, hektisch, lustlos, geizig und und und.

ABER – wir schaffen jetzt neue ermächtigende Überzeugungen bzw. wählen welche aus.

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Was ist das Kraftvollste, das ich über das Leben glauben könnte?

Also mein Leben ist echt ein riesengroßes Abenteuer und genau das, was ich allein daraus mache, denn mein Leben gehört mir und ich bestimme es selbst! (HA, klingt doch viel besser )

Was ist das Kraftvollste, das ich über mich selbst und meine Fähigkeit, mir meine Wünsche zu erfüllen, glauben könnte?

Ich schaffe alles, was ich mir erträume und wünsche, weil ich eine immens starke Frau bin, die mit ihren Fähigkeiten einfach alles erreichen kann! (Das wird von Mal zu Mal immer einfach wuhuu!)

Was ist das Kraftvollste, das ich über Andere glauben könnte?

Jeder Mensch ist einzigartig! Und jeder Mensch kann mit seiner Einzigartigkeit die Welt bereichern und sie verändern! (Stark, wie komme ich bloß auf solche Sachen hihi)

Was ist das Kraftvollste, das ich über Geld glauben könnte?

Geld fließt mir in Strömen zu, denn ich habe es verdient, immer genug Geld vorhanden zu haben. (Na bitte, klingt nicht mehr ganz so gierig :D)

Was ist das Kraftvollste, das ich über die Ziele glauben könnte, die ich erreichen möchte?

Meine Ziele sind mein Weg. Meine Ziele treiben mich voran, lassen mich wachsen und immer stärker werden!

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Wooow, fühlt sich das nicht unglaublich gut an, so viele ermächtigende Überzeugungen zu schaffen? Wenn ich mir das alles nochmal so durch den Kopf gehen lasse, wie schlimm ich früher gedacht habe, ich aber zum Glück die Chance bekommen habe, alles zu ändern, bin ich mehr als dankbar. Manchmal erwische ich mich auch heute noch, wenn eine kleine fiese Überzeugung versucht, die Oberhand zu gewinnen, aber mit der oben genannten Übung schaffe ich es recht schnell, diese Überzeugung in etwas Positives umzuwandeln.

Denn wenn du deinen Fokus auf diese kraftvollen Ideen richtest, werden sie zu deinen Glaubenssätzen, denen „Beine wachsen“ werden.

Und in Situationen, in denen du merkst, es will gerade einfach mal nicht klappen, die Überzeugungen umzuwandeln, denk an deine Erfolge, jedes kleinste, egal was, wo du dich so gut gefühlt hast. Halt an diesem Gefühl fest und danach ist das mit der Überzeugung kein Problem mehr.

Was hast du so für Überzeugungen? Positive sowie Negative? Hinterlasse mir doch einfach mal einen Kommentar!

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